So beträgt beispielsweise das Zutrittsalter in Bayern und Baden-Württemberg 21 Jahre, während es in den übrigen Bundesländern bei 18 Jahren liegt. Spielbanken unterscheiden sich von den wesentlich häufigeren Spielhallen dadurch, dass die Betreiber neben dem einarmigen Banditen auch das große Spiel anbieten können.
Spielbanken
Spielbanken sind in jedem Bundesland – mit Ausnahme von Thüringen – mehrfach vertreten, sodass sich für jeden die Möglichkeit bietet, eine nahe gelegene Spielstätte aufsuchen zu können. Selbst kleine Bundesländer wie Hamburg und Berlin können jeweils vier Spielbanken vorweisen.
Niedersachsen führt mit 10 Spielorten die Liste der meisten Spielbanken an, wohingegen die Erfurter Spielbank im Jahre 2014 als letzte Thüringer Spielbank geschlossen wurde. Je größer das Ballungsgebiet, desto höher sind in der Regel die Umsätze und Besucherzahlen der nächstgelegenen Spielbanken. Wiesbaden, Dortmund und Duisburg gehören demnach zu den am meisten besuchten Spielbanken deutschlandweit.
Ob Spielbank oder Spielothek: In beiden Fällen wird am Eingang das Alter geprüft, und die Regeln des jeweiligen Bundeslandes bestimmen, wie lange und wie viel gespielt werden darf. Lege dir vor dem Besuch ein festes Budget und ein Zeitlimit fest und halte dich daran. Wer merkt, dass das Spielen zur Belastung wird, kann sich bundesweit über das Spielersperrsystem OASIS sperren lassen oder die kostenfreie Beratung der BZgA unter 0800 137 2700 anrufen.
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